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Ledersofa reinigen und pflegen

Wie Reinigt und Pflegt man ein Ledersofa?

Klar, auf einem teuren Ledersofa sind Flecken und Verfärbungen besonders ärgerlich. Wir zeigen Ihnen, was es beim Ledercouch-Reinigen und Ledercouch-Pflegen zu beachten gibt – von der Wahl des richtigen Reinigungsmittels für unterschiedliche Lederarten wie Rau- und Glattleder bis hin zu Tipps, wie zum Beispiel nie Reinigungsmittel mit Fettlösern zu verwenden.

Ledercouch-Pflege: Kleines Lederpflege-Einmaleins

  1. Staub einmal pro Woche mit einem weichen, nebelfeuchten Tuch (nie Mikrofaser) entfernen. So schenken Sie dem Leder gleich auch die Feuchtigkeit, die es braucht. Aus demselben Grund empfiehlt es sich, im Winter ein Schälchen Wasser auf den Heizkörper zu stellen, um die Luftfeuchtigkeit im Raum konstant zu halten.

  2. Zum Ledercouch-Reinigen immer destilliertes Wasser verwenden, um Kalkflecken zu vermeiden. Keinesfalls mit Dampfreiniger oder aggressiven Mitteln (Fleckenentferner, Lösungsmittel, Schuhcreme usw.) behandeln.

  3. Alle drei bis sechs Monate Leder mit spezieller Lederpflege einlassen. Vorsicht: Jede Lederart braucht individuelle Pflege – Lederpflege-Hersteller wie Venda bieten die passenden Lederpflege-Sets.

  4. Helle Leder einmal jährlich mit speziellem Leder-Intensivschutz imprägnieren, um sie vor Verfärbungen durch Jeans, Polster u. Ä. zu schützen.

Lederpflege

Ledercouch reinigen: Erste Hilfe bei Fleck am Sofa

Egal, um welchen Fleck es sich handelt: Verschmutzungen sollten immer unverzüglich mit einem weichen, saugfähigen Papiertuch abgetupft werden. Bei Glattledern empfehlen sich zudem weiche Baumwoll- und Leinentücher zur Unterstützung. Tipp: Rauledersofa im Anschluss mit einer Spezialbürste aufrauen, dann sieht es wieder wie neu aus.

Ledercouch reinigen: Tiefenreinigung bei Fleck am Sofa

Ist der Fleck nach der Erstbehandlung noch zu sehen, muss mit einem für die Lederart geeigneten Spezialreinigungsmittel nachgeholfen werden. Das Reinigungsmittel dabei nie direkt auf das Sofa, sondern immer auf ein Baumwoll- oder Leinentuch geben und an einer unsichtbaren Stelle testen. Beim Ledercouch-Reinigen außerdem nicht stark reiben, sondern vorsichtig tupfen, den Fleck von außen nach innen behandeln und langsam lufttrocknen lassen. Rauleder im Anschluss mit einer Spezialbürste „auffrischen“. Tipp: Alternativ zur Nassreinigung gibt es Schmutzradiergummi für Leder.

Ledercouch reinigen: Fettflecken entfernen

Fettflecken auf Ledersofas sind relativ normal, da das Leder selbst einen natürlichen Fettgehalt besitzt. Die gute Nachricht: Wer sich daran stört, kann die Flecken wieder loswerden. Zum Ledercouch-Reinigen einfach die Stelle mit leichter Wärme (z. B. einer Wärmeflasche) behandeln. Danach mit Kartoffel-, Maismehl oder Babypuder bestreuen und über Nacht einwirken lassen. Ist das Fett aufgesaugt, kann es am nächsten Tag mit dem Staubsauger entfernt werden. Tipp: „Harte“ Verschmutzungen wie Kerzenwachs oder Kaugummi mit einem in ein Tuch gewickelten Kühlakku vereisen und ablösen.

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