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Tagesliege rosa gepolstert

Récamieren – Zurücklehnen und entspannen

Ob als Kult-Stück oder Jetztzeit-Modell: Récamieren zaubern einen Hauch von Luxus. Während klassische Chaiselongues mit ihrer edlen Optik punkten, tun dies moderne Liegen mit ihrer ergonomischen Form. Wer gerne spontan Gäste beherbergt, sollte auf einen Diwan mit Bettkasten und umklappbaren Lehnen setzen – so wird aus dem Sitzplatz im Nu ein bequemer Schlafplatz.

Dass Récamieren schon bei den Römern und Damen feiner Gesellschaften beliebt waren, hat gute Gründe: Denn sie sorgen für ein individuelles Wohn- und Wohlgefühl.

Die Recamiere – Ein Möbel für extravagante Vielseitigkeit

Sitzen oder liegen? Wer sich weder für das eine noch das andere so richtig entscheiden mag, findet in der Recamiere das passende Möbelstück für eine entspannte Pause. Denn die lang gezogene Mischung aus Sofa und Liege lädt geradezu dazu ein, eine halbaufrechte Position einzunehmen. Durch die unvollständigen Rücken- und Armlehnen wirkt die Recamiere schlanker als eine Couch, und tatsächlich bietet sie oft nur Platz für eine Person. In kleine Räume passt sie durch die leichte Optik hervorragend – im Gästezimmer oder Wintergarten etwa kann sie sich immer sehen lassen. Sogar von hinten garantiert das bezogene Rückenteil Blickfang-Qualität, weshalb sich die Recamiere frei im Raum platzieren lässt. Doch ruhige Ecken, in denen die Lehne entlang der Wand ausgerichtet wird, eignen sich besonders als Rückzugsort für ein kleines Nickerchen. Durch die Asymmetrie wirken Recamieren ein wenig extravagant und manchmal sogar ein wie aus der Zeit gefallen. Zumindest klassische Modelle mit geschwungener Form, Blümchen-Stoffbezug und Holzbeinen könnten auch in einem alten englischen Landhaus stehen, wo sie als Sitzgelegenheit für den Fünf-Uhr-Tee dienen. Leder im Vintage-Look verbreitet hingegen eher das gediegene Flair eines Herrenclubs. Geradlinig geschnitten, mit filigranen Metallfüßen und in den verschiedensten Farben präsentieren sich wiederum schlichte, moderne Ausführungen.

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Recamiere, Diwan & Ottomane: Was ist was?

Benannt wurde diese Sitz- und Liegemöbelart nach einer französischen Salonnière namens Julie Récamier, die vom Maler Jacques-Louis David auf einem solchen Möbelstück sitzend porträtiert wurde. Damals hatte eine Recamiere nur seitliche Lehnen an den beiden Enden, dafür keine Rückenlehne. Heute wird der Begriff jedoch oft synonym mit Chaiselongue, Ottomane oder Diwan verwendet. Wenn auch eng verwandt, handelt es sich dabei historisch gesehen doch um verschiedene Möbel. Die Chaiselongue etwa, auch Longchair genannt, hat lediglich ein erhöhtes Kopfende und stammt bereits aus der römischen Antike. Die Ottomane ähnelte ursprünglich stark dem Sofa, ergänzt heute aber meist eine Wohnlandschaft als die kurze Seite einer L-Form. Ein Diwan ist ein niedriges Liegesofa, wie es etwa Sigmund Freud in seiner legendären Praxis stehen hatte.

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