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Welche Eigenschaften & Vorteile hat eine Latexmatratze?

Latexmatratzen sind für eine (Anti-)Eigenschaft besonders bekannt: sie bilden einen schlechten Nährboden für Hausstaubmilben. Vor allem für Hausstaub-Allergiker sind Latexmatratzen deshalb ideal. Doch Latexmatratzen haben noch viele weitere herausragende Eigenschaften, die oft vergessen werden. Latex wird durch das Aufschäumen von Kautschuk gewonnen, wobei zwischen natürlichem und künstlichem Kautschuk unterschieden werden muss. Die Grundlage für künstlichen Kautschuk bildet Erdöl, während für natürlichen Kautschuk der Saft des Kautschukbaums (Hevea brasiliensis) verwendet wird. Für Latex-Matratzen werden meist künstlicher und natürlicher Latex vermischt: Je mehr Naturlatexanteil die Matratze hat, desto besser ist ihre Rückstellkraft. Je mehr synthetischen Anteil, desto besser ist ihre Festigkeit. Was Latexmatratzen dabei so besonders macht, ist die überdurchschnittlich hohe Elastizität des Materials. In ihrer Körperanpassung sind hochwertige Latexmatratzen dadurch fast allen anderen Matratzenarten überlegen. Diese Formbarkeit von Latex führt außerdem dazu, dass Wärme beim Einsinken in die Matratze gehalten wird. Das macht sie perfekt für Menschen, die in der Nacht leicht frieren. Umgekehrt sind sie ungeeignet für Menschen mit hoher Körperwärme. Die zahlreichen Kanäle, die beim „Backen“ von Latex-Matratzen durch Heizstäbe entstehen, sorgen zudem für eine gute Belüftung des Matratzenkerns, Latex an sich ist nämlich nicht atmungsaktiv.

Die wichtigsten Fragen zu Latexmatratzen

  1. Wie oft Latexmatratze wechseln?
  2. Wie reinigt man eine Latexmatratze?
  3. Wie oft Latexmatratze wenden?
  4. Wie finde ich die richtige Matratze?
  5. Was macht eine gute Matratze aus?
  6. Welche Matratze ist die beste?
  7. Welche Matratze für Bauchschläfer?
  8. Welche Matratze für Seitenschläfer?
  9. Welche Matratze für Rückenschläfer?
  10. Was kostet eine gute Matratze?
  11. Welcher Matratzen-Härtegrad ist der richtige?
  12. Was sagt das Raumgewicht über eine Latexmatratze?
  13. Was kann man gegen die Besucherritze tun?

Welche Nachteile kann eine Latexmatratze haben?

Bei all den herausragenden Eigenschaften haben Latexmatratzen auch einige Nacheile. Zum einen sind sie für Latexallergiker natürlich nicht geeignet. Außerdem sind sie überdurchschnittlich pflegeintensiv, denn sie müssen nicht nur alle paar Wochen gewendet, feucht abgewischt und der Bezug gewaschen, sondern zudem mit Latex-Pflegemittel eingerieben werden, um Porosität und Risse langfristig zu vermeiden. Zudem sind Latexmatratzen mit ca. 15 bis 20 Kilogramm bei einer Größe von 90x200 cm vergleichsweise schwer, was das Wenden für Einzelpersonen zur Herausforderung macht. Da der Herstellungsprozess bei Latex-Matratzen relativ aufwändig ist, sind sie auch relativ teuer in der Anschaffung. Allerbesten Liegekomfort bis zum empfohlenen Matratzenwechsel nach 8 Jahren schaffen sie bei richtiger Pflege dafür mit Links – gute Qualität hat eben ihren Preis.

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