In Römer-Kindersitzen steckt jahrelange Expertise, wenn es darum geht, Kinder sicher im Straßenverkehr zu befördern. Immerhin gibt es die bayerische Firma seit den 1930er-Jahren. 1966 wurde der erste Römer-Kindersitz entwickelt, gefolgt von zahlreichen Innovationen. So stammt etwa der erste Kindersitz mit ISOFIX-Befestigung aus dem Hause Römer. Die Kinderautositze sind heute zu 90 Prozent „made in Germany" – oder seit dem Zusammenschluss mit Britax auch „made in Britain". Strenge interne wie externe Sicherheits- und Qualitätskontrollen stehen an der Tagesordnung. Auf den Materialien liegt ein besonderer Fokus. Dank dem Augenmerk auf Schadstofffreiheit holen die Kindersitze Römer in diesem Punkt vor den Vorhang.
Vorteile von Römer-Kindersitzen
Streng geprüfte Qualität aus Europa
Schadstofffreie Materialien
Innovative Sicherheit für alle Altersstufen von 0 bis 12 Jahren
Ergonomisch und komfortabel für Kinder und Eltern
Mehr Sicherheit mit Britax Römer-Kindersitzen
Römer-Kindersitze von 0 bis 12 Jahre
Von Reboard-Sitzen für die Kleinen bis zum vorwärtsgerichteten Kindersitz mit abnehmbarer Rückenlehne für die Größeren: In Britax-Römer-Kindersitzen nehmen Kids ab der Geburt bis ins Alter von rund 12 Jahren Platz. Besonders praktisch sind mitwachsende Modelle, die sich auf Körpergröße und -gewicht anpassen lassen. So fällt es Eltern besonders leicht, ihre Kinder altersgerecht zu transportieren und damit schon einen Fehler bei Kauf und Verwendung von Kindersitzen zu vermeiden.
Rundumschutz mit 5-Punkte-System
Um bei einem Unfalls besten Schutz zu bieten, setzen die Britax-Römer-Kindersitze auf das 5-Punkt-Gurtsystem. Das bedeutet, dass die Kräfte, die bei einem Aufprall auf den Körper wirken, auf fünf Punkte verteilt und dadurch abgefedert werden. Diese fünf Punkte befinden sich an den Schultern, an der Hüfte und beim Gurtschloss. Getestet werden diese und andere Sicherheitsvorrichtungen in einer unternehmenseigenen Crashtest-Anlage, die zu den modernsten der Welt zählt.