Wählen Sie für Ihre neuen Gartenliegen Holz als Material, entscheiden Sie sich für echte Naturschönheiten. Das bedeutet, dass Sie immer ein Unikat mit einer einzigartigen Färbung und Maserung erhalten. Grundsätzlich unterscheiden sich die gängigsten Holzarten aber folgendermaßen:
- Akazie: Auch als Robinie bekannt, hat dieses Holz einen wunderschönen goldbraunen Ton, wenn es nachdunkelt. Anfangs sieht es eher gelblich-braun mit olivfarbenem Stich aus. Gartenliegen aus diesem Holz sind selbst ohne Behandlung wetterfest.
- Eukalyptus: Diese widerstandsfähige Holzart weist einen leicht rötlichen Unterton sowie ein sehr einheitliches Erscheinungsbild auf. Unbedingt regelmäßig ölen!
- Kiefer: Wenn Sie viele Astlöcher bei Ihrer Sonnenliege aus Holz nicht stören, können Sie gerne zu Kiefer greifen. Die Farbe dunkelt übrigens mit der Zeit nach. Zum Schutz vor Feuchtigkeit muss die Oberfläche imprägniert werden.
- Teak: Der Champion, wenn es um pflegeleichte Langlebigkeit im Außenbereich geht. Das Subtropenholz ist sehr edel dank der beständigen, mittelbraunen Farbe mit dunkel geäderter Maserung. Liebhaber schätzen auch die silbrige Patina.
- Bambus: Das hell gelbliche bis goldene Material zählt streng genommen nicht zu den Holzgewächsen, sondern zu den Gräsern. Diese besondere Wuchsart kann auch optisch im Design der Holz-Gartenliege aufgegriffen werden, die dann einen asiatischen Touch bzw. ein gewisses Dschungel-Flair erhält.
Achten Sie darauf, wenn Sie weitere
Holzmöbel für den Garten kaufen, dass diese „aus demselben Holz geschnitzt“ sind wie Ihr Holz-Liegestuhl. Das gilt vor allem dann, wenn die Möbelstücke nebeneinander stehen sollen. Außerdem vereinfacht eine einheitliche Holzart die Pflege.