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WANDGESTALTUNG MIT WISCHTECHNIK

Eine Wischtechnik-Wand wertet jeden Raum auf und ist ein einzigartiger Blickfang. Mit etwas Farbgefühl und nur wenigen Materialien können Sie den Look auch zu Hause umsetzen. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die Wischtechnik selber machen können!

Benötigte Materialien

  •   Verschiedene Abtönfarben
  •   Schwamm
  •   Breiter Pinsel
  •   Bodenschutz (Folie oder Flies)
  •   Stehleiter

Vorbereitungen für die Wischtechnik

Die Wand sollte in Weiß oder in der gewünschten Grundfarbe gestrichen sein. Als Untergrund für die Wischtechnik sind Putze, Raufasertapeten oder Dispersionsanstriche geeignet. Legen Sie Folie oder Malervlies aus, um den Fußboden zu schützen und decken Sie alle sonstigen Flächen und Möbel in der Nähe ab.

Wischtechnik in 6 Schritten erklärt

Lasur anmischen

1. Lasur anmischen
Abtönfarbe verdünnen

Verdünnen Sie die Abtönfarbe im Grundton mit Wasser. Das richtige Mischverhältnis finden Sie in den Angaben des Herstellers. Achten Sie darauf, ausreichend Lasur anzumischen, denn der gleiche Farbton lässt sich selten nachmischen.

Lasur auftragen

2. Lasur auftragen
Ohne Druck arbeiten

Mit einem Malerschwamm, den Sie nach dem Eintauchen gut ausdrücken, können Sie die Grundfarbe relativ großflächig und leicht lasierend auftragen. Für besondere Effekte können Sie auch Wischhandschuhe, grobe Bürsten, Handtücher oder Lappen verwenden.

Schattierung mit dunklen Farbton

3. Dunklerer Farbton
Schattierung herausarbeiten

Für eine mehrfarbige Wischtechnik-Wand tragen Sie den zweiten, dunkleren Farbton stellenweise mit einem Pinsel auf. Um harte Übergänge zu vermeiden, sollte die Grundfarbe noch feucht sein, wenn Sie die zweite Farbe aufstreichen.

Übergänge verblenden

4. Übergänge verblenden
Mit Fingern & Schwamm

Mit den Fingern oder einem angefeuchteten Schwamm werden die Farbränder miteinander verblendet. Für abwechslungsreiche Wischtechnik-Strukturen sollten sich feine Übergänge und großzügig, schwungvoll verwischte Flächen abwechseln.

Lichtpunkte setzen mit hellerer Farbe

5. Hellerer Farbton
Lichtpunkte setzen

Um den 3D-Effekt zu verstärken, werden vereinzelte Lichtpunkte und -flächen mit einem helleren Farbton aufgetragen. Für ein sauberes Ergebnis verwenden Sie dazu wieder einen Pinsel. Ggf. können Übergänge wieder verblendet werden.

Akzente setzen mit Farben

6. Weitere Farben
Für den Feinschliff

Auf Wunsch können nun sparsam Akzente in weiteren Farben gesetzt werden. Ein gutes Gespür für Farben ist dafür wichtig. Am besten testen Sie die Kombination vorab auf einem großen Stück Karton, um die Farbharmonie zu überprüfen.

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