Gute Sommer-Nacht! 6 Tipps fürs Schlafen bei Hitze
Sie bekommen schon beim bloßen Gedanken ans Schlafengehen einen Schweißausbruch? Während sommerlicher Hitzewellen sind Sie damit keineswegs allein. Hohe Temperaturen bescheren vielen Menschen schlaflose Nächte und Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Herz-Kreislaufbelastungen. Höchste Zeit also für unsere coolen Tipps, mit denen Sie selbst bei größter Hitze schlafen können.
1. Mit dem Sommer unter einer Decke ...
... stecken Sie, wenn Sie spezielle Sommerdecken verwenden. Diese sind leichter, häufig gesteppt und dadurch klimaregulierend. Materialien wie etwa Kamelhaar punkten durch ihre feuchtigkeits- und temperaturausgleichende Wirkung und eignen sich unter anderem perfekt für warme Sommernächte. In unserem Bettdecken-Ratgeber finden Sie weitere "heiße" Tipps für die richtige Bettdecke.
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2. Bekennen Sie Farbe
Welche Farben haben Sie vor Augen, wenn Sie an südliche Urlaubsziele wie Griechenland denken? Richtig: „Kalte“ Farbtöne wie Weiß, Blau oder Mintgrün wirken kühlend und entspannend. Ob beim Wändestreichen oder Möbelkauf, machen Sie ruhig öfter blau und vertrauen Sie auf dessen Farbwirkung. Mit Accessoires und Heimtextilien klappt der Farbwechsel noch schneller und Sie bleiben flexibel.

3. Machen Sie rechtzeitig „dicht“
Apropos Heimtextilien: Wenn Sie dann einen blauen Vorhang haben, sollten Sie diesen tagsüber zuziehen und Jalousien, Rollläden und Rollos herunterlassen. Abgedunkelte Räume heizen sich weniger auf. Lüften Sie daher nur morgens und spätabends kurz, wenn es draußen kühler ist als drinnen. Besonders effektiv ist übrigens Verdunkelungsschutz mit Thermobeschichtung auf der Rückseite.
4. Diese Matratze bringt Sie nicht zum Schwitzen
Um auch bei wärmeren Temperaturen wie im Sommer bestens schlafen zu können, sollte man beim Matratzenkauf auch auf eine gute Belüftung achten. Federkernmatratzen etwa sind für Personen geeignet, die generell zu starkem Schwitzen neigen und denen es unter der Bettdecke gleich mal zu heiß wird. Charakteristisch für die Federkernmatratze ist nämlich die hervorragend funktionierende Luftzirkulation, die für ein luftiges Schlafklima sorgt. Die Körperwärme wird dabei ins Innere der Matratze und anschließend durch die Seiten nach Außen abgeleitet. Federkernmatratzen zeichnen sich – anhand ihrer horizontal wie vertikal angeordneten Luftkanäle – durch ihre hohe Atmungsaktivität aus, transportieren überschüssige Wärme und Feuchtigkeit gut ab und machen so auch eine Schimmelbildung nahezu unmöglich. Auf alle Fälle sollte man in eine hochwertige Matratze investieren. Denn: Wärme und Feuchtigkeit werden bei einer solchen besser abgeleitet als bei einer Billigmatratze.
Verstärkt wird der Kühleffekt, wenn Sie auf atmungsaktive, kühlende Bettwäsche aus Materialien wie Leinen, Renforcé, Seersucker, Satin oder Jersey setzen.
Verstärkt wird der Kühleffekt, wenn Sie auf atmungsaktive, kühlende Bettwäsche aus Materialien wie Leinen, Renforcé, Seersucker, Satin oder Jersey setzen.
5. Cooldown als Abendroutine
Geben Sie sich und Ihrem Körper abends Zeit, zur Ruhe zu kommen – etwa mit unseren Entspannungstipps. Wer auf Sport, schwer im Magen liegendes Essen und Alkohol verzichtet, erreicht eher „Schlaftemperatur“. Lauwarme (nicht kalte!) Duschen und Fußbäder helfen ebenfalls – wassersparender ist, mit einer Sprühflasche für einen erfrischenden Tröpfchennebel auf der Haut zu sorgen. Die Verdunstungskälte, die Sie sich auch bei kühlen Wickeln und Auflagen zunutze machen können, ist vor allem an stark durchbluteten Stellen wie Handgelenken, Knien oder Nacken sehr angenehm.
6. Geräte aus, Hitze raus
Elektrogeräte raus aus dem Schlafzimmer, da sie eine gewisse Abwärme erzeugen! Das gilt natürlich nicht für Klimageräte und Ventilatoren – und sogar bei Wasserbetten können Sie die Temperatur Ihrer Schlafunterlage regeln. Allerdings sollten selbst diese kühlenden Helferlein nur vor der Bettgehzeit und nicht während des Schlafs laufen. Dafür darf ein Wäscheständer mit nasser Wäsche einziehen, denn beim Trocknen entsteht ebenfalls Verdunstungskälte.


