Matten-Wahl: pflegeleichte Fasern bevorzugt
Auf Fußmatten streifen wir jedes Mal die Schuhsohlen ab, bevor wir eine Wohnung betreten. Deshalb sind widerstandsfähige Werkstoffe ein Muss. Die beliebten Alltagshelfer bestehen meist aus Kunststoff oder Kokos, seltener aus Sisal oder Schurwolle, sodass sie der täglichen Belastung problemlos standhalten und eine gute Reinigungsleistung garantieren.
Für welches Material Sie sich entscheiden, hängt vom eigenen Geschmack sowie vom Einsatzgebiet der Schmutzlaufteppiche ab. Welche Schmutzfangmatten für außen geeignet sind? Vor allem Stahl, Aluminium und Kautschuk trotzen starker Nässe, Hagel und Schnee. Wenn es vor dem Haus nicht ganz so stürmisch zugeht, sind Außenfußmatten aus Synthetikfasern mit Rippstruktur ideal.
Synthetische Türvorleger
Fußmatten aus Kunstfaser nehmen Dreck und Feuchtigkeit gleichermaßen gut auf. Zudem sind sie strapazierfähig und pflegeleicht. Daher eignen sie sich perfekt für den Einsatz im Außenbereich. Dass Kunststoff auch umweltfreundlich sein kann, beweisen Schmutzfangmatten aus modernen Synthetikfasern, die aus recycelten PET-Flaschen bestehen. In einem aufwendigen Verfahren wird ein weiches PET-Garn hergestellt, das zu Türmatten in verschiedensten Formen und Farben verarbeitet wird.
Fußmatten aus Kokos
Eine Schmutzfangmatte aus Kokos im Flur versprüht direkt am Hauseingang einen behaglichen Charme. Um lange gepflegt auszusehen, muss Kokos lediglich regelmäßig abgesaugt oder ausgeklopft werden. Die Naturfasern passen prima zum beliebten Landhausstil. So erkennen Gäste schon an der Haustür, dass es drinnen gemütlich zugeht.