Champagnergläser & Sektgläser
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Tulpen, flöten oder schalen? Ein kleines ABC der Sektgläser
Das feine Perlen der Kohlensäurebläschen, das zischende Schäumen beim Einschenken und der singende Klang beim Anstoßen sind wie Musik in den Ohren von Genießern! Genau deswegen sind Schaumweine für viele die erste Wahl, wenn große und kleine Momente gefeiert werden – vom Sektfrühstück bis hin zum Champagner an Silvester. Damit die prickelnden Köstlichkeiten ihr Bouquet besonders gut entfalten können, werden Sekt, Prosecco und Champagner aus speziellen Sektgläsern und Champagnergläsern getrunken. Dabei unterscheidet der Connaisseur drei Unterformen von Sektgläsern:
- Sekttulpen: In der leicht bauchigen, sich nach oben hin verjüngenden Form können sich Aromen besonders hervorragend entfalten, weshalb diese Art von Sektglas von Experten bevorzugt wird.
- Sektflöten: Sehr elegant wirken hohe, schlanke Sektgläser, die nach oben hin ein breiter werdendes Dreieck bilden. Der Gedanke hinter diesem Sektglas ist es, die Übertragung der Handwärme durch den langen Stiel hinauszuzögern. Kleiner Abzug: Der schmale Umfang verhindert, dass sich das Bouquet voll entfalten kann.
- Sektschalen: Die breite Form lässt relativ viel Sauerstoff an den Schaumwein, wodurch das Prickeln sowie die kühle Trinktemperatur rasch verfliegen. Dieser Effekt ist zwar bei edlen Tropfen eher unerwünscht, bei süßen Schaumweinen oder Aperol Spritz jedoch gern gesehen. Dank ihres Retro-Charmes werden Sektschalen außerdem von Nostalgikern weiterhin sehr geschätzt.
Wie schenkt man Sekt richtig ein?
Nicht nur die Art von Sektglas, sondern auch die Flaschentemperatur, richtiges Einschenken und die perfekte Füllmenge wollen gelernt und beachtet werden. Sektflaschen sollten beim Öffnen immer gut durchgekühlt sein (allerdings nicht unter 6 Grad) und der Sekt im Anschluss ganz langsam nahe des Sektglas-Randes eingeschenkt werden. Hält man das Sektglas dabei leicht schräg, wirkt dies Überschäumen entgegen; die Gläser sollten immer bis zu zwei Dritteln gefüllt werden, da Schaumweine ihr Bouquet so am besten entfalten können. Je nach Anlass kann zwischen vielen verschiedenen Sektglas-Designs gewählt werden. Klassische Sektgläser geben den Blick frei auf das Funkeln der Bläschen beim Moussieren. Dafür weisen viele Sektgläser, besonders Champagnergläser, sog. Moussierpunkte auf, die die Entwicklung einer perfekten Perlage fördern. Höherwertige Schaumweine sind in bauchigen Champagnergläsern besonders gut aufgehoben.