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SPIELUHREN: LA LE LU – SO KOMMEN BABYS ZUR RUH

Dass aus quietschfidelen Babys müde Schlafmützen werden, dafür sorgen viele Eindrücke, die den ganzen Tag über verarbeitet werden müssen. Wenn die Kleinen aber trotzdem nicht einschlafen wollen, sind Spieluhren perfekte Helfer. Denn beruhigende Melodien entspannen Babys und lassen sie gut einschlafen. Und sind die klassischen Gute-Nacht-Melodien oder Kinderlieder dann so richtig vertraut – wird das abendliche Einschlaf-Ritual noch einfacher. Denn „Vertrauen“ ist für Babys essenziell und gibt ihnen das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Apropos Sicherheit: Spieluhren sollten so am Babybett – meist mit Bindebändern – befestigt werden, dass die kleinen Öhrchen genug Abstand zur Musik haben. Schließlich soll der Nachwuchs ja beruhigt und nicht noch aufgeweckter werden. Dann heißt es nur mehr: Aufziehen, Musik ab und wegschlummern. Bei so viel Relax-Wirkung, kann es natürlich passieren, dass die Mama gleich mit einschläft.

SPIELUHREN ZUM LAUSCHEN, STAUNEN UND LIEB HABEN

Spieluhren sind aber nicht nur Einschlafhilfen: Sie schulen das Gehör und stimulieren das Gehirn, sie sind bunte und beruhigende „Hingucker“ und sie können – in etwas größerem Format – auch zum Kuschelfreund für Ausflüge im Kinderwagen werden. Da Babys ungefähr ab dem fünften Monat der Schwangerschaft von außen Töne wahrnehmen können, zeigen Spieluhren, die auf den Bauch werdender Mütter gelegt werden, auch hier schon ihre beruhigende Wirkung: Es verringert sich nicht nur der Puls des Babys, auch etwaige Tritte werden weniger. Ob die „singenden Uhren“ als tierische Freunde, klassische Himmelskörper oder niedliche Puppen, ob sie am Gitterbett, im Stubenwagen oder noch in Mamas Bauch für Entspannung sorgen – man kann Babys nicht früh genug an das herrliche Gefühl gewöhnen, in Ruhe schlafen gehen zu „dürfen“.