Für ein Jugendzimmer mit begrenztem Platz konzipiert, verbindet dieses Metallbett Schlafplatz und geordnete Ablage, sodass wichtige Alltagsgegenstände direkt am Kopfende griffbereit bleiben. Gleichzeitig nutzt der freie Bereich unter dem Bett den Raum effizient, wodurch der Alltag spürbar erleichtert wird.
Maße und Angaben im Überblick:
- Liegefläche: 200 × 90 cm
- Gesamtmaße: 216 × 100 × 95 cm
- Höhe: 95 cm
- Freiraum unter dem Bett: 26,5 cm
- max. Belastbarkeit: 120 kg
- Lattenrost: enthalten
- Anzahl der Metalllatten: 12
- Stützbeine: 6
- Matratze: nicht enthalten
- Passende Matratze: 90 × 200 cm
- Boxspring erforderlich: keine
- Material: Metall + MDF
- Lieferumfang: Bettgestell + Stauraum-Kopfteil
Die stabile
Rahmenkonstruktion aus Metall ist mit einer verschraubten Plattformstruktur aufgebaut, wodurch eine zuverlässige
Belastbarkeit und gute Formstabilität erreicht werden.
Metalllattenrost, 6 Stützbeine und langlebige Verbindungselemente unterstützen eine gleichmäßige Gewichtsverteilung, sodass das Bett im Alltag ruhig und sicher steht.
Das Bett verfügt über ein integriertes
Stauraum-Kopfteil mit Ablagefächern und zwei oberen Ebenen, sodass Bücher, Mobiltelefon und kleinere Gegenstände geordnet untergebracht werden können. Der freie Bereich unter dem Bett bietet zusätzlichen
Stauraum für Boxen mit Kleidung oder Schuhen, wodurch mehr Ordnung entsteht. Gleichzeitig erleichtert die Bodenfreiheit von 26,5 cm die Reinigung unter dem Bett im täglichen Gebrauch.
Dieses Metallbett kombiniert ein klares
Metallgestell mit Elementen aus
MDF und greift damit einen markanten Industrie-Look auf. Die Holzoptik am Kopf- und Fußteil setzt einen rustikalen Akzent, während die wasserfeste und kratzfeste Oberfläche am Kopfteil den Alltagseinsatz unterstützt. So entsteht ein zeitloser Gesamteindruck mit robuster Wirkung.
Hinweise:
- Das Bett wird ohne Matratze, Bettwäsche und Dekoration geliefert.
- Der Aufbau erfolgt gemäß Montageanleitung.
- Maße können aufgrund manueller Messung um ca. 2–3 cm abweichen.
- Farbabweichungen sind durch Lichtverhältnisse und unterschiedliche Bildschirmdarstellungen möglich.