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Stand-up-Paddling – der Hype ums Wellenreiten ohne Wellen

Was mittlerweile zum gewohnten Bild geworden ist, war vor ein paar Jahren noch wie eine skurrile Erscheinung: Immer mehr „Surfer“ tummelten sich – auf Surfbrettern stehend, meist in kleinen Gruppen – auf heimischen Seen und nutzten ein langes Paddel, um von der Stelle zu kommen. Aus der Ferne sieht es ein bisschen so aus, als könnten Menschen jetzt plötzlich doch über Wasser gehen. Dabei nutzen sie „nur“ ein Stand-up-Paddle-Board, kurz SUP, eine Art Surfbrett zum Aufblasen. Genau genommen ist dies aber sogar eine der ältesten Arten der Fortbewegung am Wasser. Lange, schmale Ein-Mann-Flöße sind vor allem in Asien immer noch gebräuchlich und auf Hawaii wird an Tagen ohne Wellengang „Stehpaddeln“ trainiert. Und da sich ein aufblasbares SUP-Board nach Gebrauch einfach wieder zusammenfalten und in einen Rucksack stecken lässt, braucht man nicht einmal einen surfbretttauglichen Van, um damit an heißen Tagen zum See zu kommen.

Vorteile Stand-up-Paddle-Board:

  •   Trainiert die Tiefenmuskulatur, Rumpf & Arme
  •   Rucksäcke & Taschen für einfachen Transport
  •   Mit mitgelieferter Pumpe in 5 Min. aufgeblasen
  •   Modelle mit Sitz, Rückenlehne & Fußraste
  •   Mit Pop-up-Segel für verminderten Kraftaufwand
  •   Der Länge nach verstellbare Teleskop-Paddles

Das richtige SUP-Board kaufen

Mitentscheidend für den Spaßfaktor beim Stand-up-Paddling ist natürlich die Art des Stand-up-Paddle-Boards – dabei spielen die Körpergröße und das Körpergewicht eine ebenso wichtige Rolle wie das sportliche Können. Gemeinsam haben alle SUPs, dass sie länger, breiter und damit kippsicherer sind als klassische Surfbretter. Standardmäßig sorgen drei Finnen bei allen Arten von SUPs für beste Gleitfähigkeit im Wasser. Dennoch gibt es auch beim SUP heute unterschiedliche Arten. Allround-SUPs haben ein hohes Luftvolumen, sind relativ breit und dadurch auch für Anfänger bestens geeignet, da sie fast nicht kippen können. Kleiner Wermutstropfen bei Allround-Modellen: Man ist damit nicht ganz so schnell wie mit Race-SUPs, die auf Schnelligkeit und weite Strecken ausgerichtet sind. Schmaler und um einiges länger als Allround-SUPs, muss man bei einem Race-SUP wesentlich mehr Gleichgewichtssinn mitbringen, um nicht ständig im Wasser zu landen. Auch in Sachen Wendigkeit büßen Race-SUPs aufgrund ihrer Länge von mind. 3,5 m ein. Mittlerweile gibt es auch jede Menge Stand-up-Paddle-Boards, die nicht so kurz wie Allround-, aber auch nicht so schmal wie Race-SUPs sind – sie werden als Touring-SUPs bezeichnet.

Wie lang sollte ein SUP sein?

Körpergewicht Länge Volumen
55–80 kg 300–335 cm Ca. 170 Liter
80–100 kg 335–350 cm Ca. 180 Liter
100–120 kg 350–365 cm > 220 Liter
120+ kg 365–380 cm > 320 Liter

Warum Stand-up-Paddling tatsächlich ein Sport ist

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint: Stand-up-Paddling ist ein effektiver Ausdauersport, der durch das kippelige Board unseren Gleichgewichtssinn herausfordert und damit die komplette Tiefenmuskulatur aktiviert. Mehr als das: Durch den Vorgang des Im-Stehen-Paddelns werden die Rumpf- und die Armmuskulatur intensiv gestärkt, was zum Vorbeugen und zur Behandlung von Rückenproblemen ideal ist, da es Verspannungen löst und die Gelenke schont – das Verletzungsrisiko ist beim Stand-up-Paddling nämlich sehr gering. Davon abgesehen, tut Stand-up-Paddeln einfach der Seele gut: Denn von leisen Wassergeräuschen begleitet über einen See mit herrlicher Aussicht zu gleiten kann fast so meditativ sein wie Yoga. Apropos: Aus der Trendsportart ist auch eine neue Yoga-Variation entstanden, bei der man Yoga nicht wie gewohnt auf der Matte, sondern am SUP-Board auf dem Wasser praktiziert.

Praktisches SUP-Zubehör fürs Stand-up-Paddling

Neben der Basisausrüstung bestehend aus Stechpaddel und Stand-up-Paddle-Board, das mit Griffen zum Tragen sowie einem rutschhemmenden Bereich ausgestattet sein sollte, gibt es mittlerweile eine ganze Menge SUP-Zusatzausstattungen für lange Tage am See. Wer sich auf Ausfahrten zwischendurch auch mal eine Pause gönnen möchte, der besorgt sich am besten ein SUP-Board mit Sitz, Rückenlehne und Fußraste – damit hat man es dann fast so gemütlich wie in einem Schlauchboot, auf einer Luftmatratze oder der Sonnenliege zu Hause. Mit einem Pop-up-Segel kann man bei entsprechenden Windverhältnissen so richtig Fahrt aufnehmen und sich gemütlich über das Wasser ziehen lassen. In Sachen Bekleidung setzen die meisten auf die Strand-Klassiker: Bikini und Badehose. Wer sich öfter zu ausgedehnten Entdeckungstouren aufmachen möchte, der ist mit T-Shirt, Boardshorts, Kopfbedeckung und Sonnenbrille besser beraten.

Jetzt online trendiges SUP-Board kaufen

Stand-up-Paddling ist mittlerweile so beliebt, dass sich manche sogar zu abenteuerlichen Mehrtagestouren aufmachen. Möchten auch Sie sich dieser Trendsportart anschließen und herrliche Sommer nicht mehr „nur“ beim, sondern gleich auf dem Wasser verbringen? Dann sollten Sie sich ein SUP kaufen. Ob Allround-Board oder die Race-Variante, in knalligen Sommerfarben oder im zeitlosen Holz-Wasser-Look: Dank XXXL-Auswahl finden Sie bei XXXLutz garantiert ein Stand-up-Paddle-Board, dass Ihnen viele schöne Stunden bescheren wird. Viel Freude am See!