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Im warmen Whirlpool die Seele baumeln lassen

„Badefässer“ oder „Hot Tubs“ wurden die ersten Whirlpools früher genannt – halbierte alte Weinfässer, die man mit heißem Badewasser füllte und die heute in den verschiedensten Formen und Ausführungen ein Revival erleben. Hat dieses Revival vielleicht etwas mit dem Hype um Island zu tun, wo die dampfenden Quellen zum Entspannen ein Publikumsmagnet sind, der seinen Höhepunkt in der „Blauen Lagune“ bei Reykjavik findet? Ob wildromantisches Outdoor-Wannenbad oder glamouröser Elektro-Jacuzzi: Sich auch in unseren Breitengraden, wo die Winter lang und die Sommernächte kühl sein können, mit einem kleinen Spa einen warmen Ort zum Entspannen einzurichten, das klingt doch herrlich, oder? Ist es auch! Und das Gute daran: Neben Saunas, Infrarotkabinen und Aufstellpools gibt es auch Outdoor-Whirlpools längst zum Aufblasen und Aufstellen. Ein Whirlpool muss also kein Vermögen mehr kosten, um einen Hauch von dampfendem Luxus in den Garten zu zaubern. Als Pools „mit dem gewissen Extra“ kommen Whirlpools nämlich nicht nur mit der Möglichkeit auf warme 40 Grad im Winter, sondern auch mit wohltuenden Massagen daher.

Vorteile von Whirlpools:

  •   Wellness für zu Hause zum kleinen Preis
  •   Heiztemperaturen bis zu 40 °C
  •   Modelle mit AirJet™-Massage-System
  •   Verschiedene Größen & trendige Designs
  •   Inkl. Extras wie Pumpe, Wasserfilterung & Reparaturset

Was Entspannung im Whirlpool bewirken kann

Warme Bäder gehören zu den ältesten Methoden der Menschheit, um Stress abzubauen und Schmerzen zu lindern. Denn Wärme stimuliert die Ausschüttung von Endorphinen und Endorphine sind bekanntlich natürliche Schmerzkiller. Warmes Wasser kommt deshalb auch häufig bei Physiotherapien zum Einsatz, weil es gleichzeitig die Gelenke entlastet (unter Wasser wiegt man nur ein Zehntel seines Normalgewichts), den Muskeln beim Entspannen hilft und in Kombination mit der Massage durch die Wasserdüsen den Selbstheilungsprozess bei Muskelverletzungen ankurbelt. Und da das Baden in 38 bis 39 Grad warmem Wasser außerdem für einen leichten Abfall der Körpertemperatur sorgt, fördert es den Schlaf. Kurz: Ein Outdoor-Whirlpool tut dem Körper und der Seele gut.

Zwei verschiedene Systeme bei Whirlpools

Anders als herkömmliche Aufstellpools sind Whirlpools mit Düsen an den Wänden und am Boden ausgestattet. Diese Düsen werden auch „Jet“ genannt, die wiederum mehrere „Ports“ haben – kleine Löcher, durch die Wasser oder Luft in den Whirlpool eingeblasen wird. Je nachdem, welcher Whirlpool Outdoor zum Einsatz kommt, spricht man von einem Jet- oder einem Luft-System. Beim Jet-System wird eine starke, strahlartig Wassermassage erzeugt, wobei Wasser durch die Düsen gepumpt wird. Diese Wasserstrahlen massieren gezielt und kräftig. Beim Luft-System wiederum wird Luft angezogen und durch die Düsen ausgesprudelt – diese kleinen Luftbläschen haben einen sanften Massage-Effekt. Je mehr Düsen ein Whirlpool insgesamt hat, desto intensiver ist die Massage. Ideal sind Outdoor-Whirlpools, die über beide Systeme verfügen.

Aspekte beim Kauf eines Outdoor-Whirlpools

Damit man den Whirlpool später auch so richtig genießen kann, sollte man sich vor dem Kauf einige Fragen, etwa zum Budget, zur Größe oder zur Form stellen. Wir haben eine kurze Checkliste möglicher Fragen zusammengestellt:

  • Wie viel Budget habe ich zur Verfügung?
  • Wie viel Platz steht für einen Whirlpool zur Verfügung? (Im Idealfall bleibt rundherum noch genügend Platz zum Ein- und Aussteigen.)
  • Soll es ein runder oder ein eckiger Whirlpool sein?
  • Wie viele Personen sollen im Whirlpool Platz haben?
  • Welches Material soll der Whirlpool haben? (Zum Beispiel ein praktisches und flexibles Aufblasmodell aus robustem DropStitch™ für Stabilität und Haltbarkeit – das Material sieht täuschend echt aus, wenn es etwa im Holz- oder Rattan-Look bedruckt ist.)
  • Soll der Whirlpool Outdoor über spezielle Funktionen wie ein LED-Lichtsystem, Lautsprecher oder einen Musikanschluss verfügen?

Den Outdoor-Bereich für einen Whirlpool vorbereiten

Wenn man bedenkt, dass 1.000 Liter Wasser bereits eine Tonne auf die Waage bringen, ist ein fester Untergrund beim Aufstellen eines Whirlpools Outdoor Pflicht. Stellt man ihn also nicht ohnehin auf einen Pflaster- oder Betonboden mit einem stabilen Fundament, sondern auf einen Gartenboden, muss der entweder natürlich gewachsen sein, oder mit Schotter o. ä. verdichtet werden. Zudem müssen Gras, Wurzeln und Steine vor dem Aufstellen des Outdoor-Whirlpools abgenommen und mit einer feinen Sandschicht aufgeschüttet werden, damit man ein Faulen bei Nässe und sonstige etwaige Beschädigungen vermeidet. Der Stromanschluss für einen Whirlpool sollte von einem professionellen Elektriker installiert werden, da er mit einem FI-Schutzschalter abgesichert werden muss. Die Befüllung mit Badewasser kann über den Gartenschlauch erfolgen, der Whirlpool muss also nicht unbedingt an einen Wasserkreislauf angeschlossen werden. Zudem sollte man darauf achten, dass der Whirlpool immer mit einer Abdeckung versehen ist, wenn er gerade nicht im Einsatz ist. Sie verhindert Verschmutzung durch Blätter und Co. sowie ein Entweichen der Wärme. D. h. eine Abdeckung sorgt für Isolierung.

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