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Hoverboards – Der Fahrspaß für Groß und Klein

Dieses Fortbewegungsmittel ist Kult! Seit 1989 träumen Fans der Science-Fiction-Komödie „Zurück in die Zukunft 2“ davon, auf einem Hoverboard durch die Gegend zu düsen – und seit ein paar Jahren ist es auch tatsächlich Realität. Nun ja, zumindest fast: Auch wenn das Fahrgefühl auf einem modernen Balance-Board vermutlich fast so schwebend ist wie beim „Original“ aus dem Film, ganz so futuristisch ist die reale Erfindung dann doch wieder nicht. Genau genommen handelt es sich dabei nämlich um gar kein Hoverboard, da die selbstfahrenden Boards durch Räder mit dem Boden verbunden sind und nicht schweben. Außerdem sind sie wie E-Scooter mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet, weshalb sie auch E-Boards genannt werden. Weil sie mit ihren quer zur Fahrtrichtung ausgerichteten seitlichen Rädern an ein Segway ohne Lenkstange erinnern, werden sie außerdem Mini-Segways genannt. Und um die Verwirrung um die richtige Bezeichnung komplett zu machen, gibt es auch noch Begriffe wie Balance-Board und Self-Balance-Board, da das Gleichgewichtsgefühl gefragt ist, um darauf stehen zu können. Eins bleibt so oder so unbestritten: Dem coolen Fahrspaß auf den zwei kleinen Rädern wird nur der Ausdruck Hoverboard wirklich gerecht!

Vorteile Hoverboards

  •   Futuristischer Fahrspaß für Groß & Klein
  •   Intuitive Bedienung
  •   Coole Farben & Designs
  •   Inklusive Extras wie Tragetasche, LED-Beleuchtung u.v.m.
  •   Geprüfte Qualität für mehr Sicherheit
  •   Mit leistungsstarken Akkus

Wie benutzt man ein Hoverboard?

Ein Hoverboard oder E-Board besteht aus einer Querachse mit zwei Rädern und zwei Standflächen für die Füße. Das Balance-Board wird also quer zur Fahrtrichtung benutzt, weshalb es an ein quergestelltes Skateboard erinnert. In puncto Steuerung kann man das Hoverboard aber eher mit einem Segway vergleichen, da man ebenfalls durch Gewichtsverlagerung Gas gibt und bremst. Was hier allerdings fehlt, ist die Lenk- bzw. Haltestange – beim Fahrspaß auf einem E-Board hat man daher beide Hände frei. Anfänger werden sie vermutlich auch brauchen, um das Gleichgewicht zu halten. Bei den ersten Aufstiegsversuchen sollte man sich außerdem an einer Wand oder ähnlichem abstützen. Wichtig ist, die Füße gleich in der richtigen Position auf die Auftrittsflächen zu stellen. Die Bedienung eines Hoverboards funktioniert sehr intuitiv und schon nach wenigen Minuten haben die meisten den Dreh raus. Wenn man sich nach vorne lehnt, beschleunigt das Balance-Board nach vorne, während man durch Zurücklehnen bremst oder bei stärkerer Neigung sozusagen den Rückwärtsgang einlegt. Für Kurven belastet man entweder den linken oder rechten Fuß stärker. Um abzusteigen, bringt man das Self-Balancing-Board zum Stillstand und steigt dann rasch zuerst mit dem einen, dann mit dem anderen Fuß ab. Durch die fehlende Belastung erkennt das Hoverboard automatisch, dass es nicht mehr benutzt wird, und schaltet sich in den Standby-Modus.

Die Technik hinter dem „Mythos“ Hoverboard

Was hinter der „Magie“ eines Hoverboards steckt? Ein sogenanntes Gyroskop, also ein Sensor, der den Neigungswinkel und die Gewichtsverteilung erfasst und diese Informationen in einen Steuerbefehl an den E-Motor umwandelt. Balance-Boards werden mit einem Lithium-Ionen-Akku betrieben. Übrigens gibt es bei Hoverboards kein richtiges Vorne oder Hinten – außer das Balance-Board ist mit Lichtern ausgestattet, die dann in die Bewegungsrichtung zeigen sollten. Neben LED-Lichtern zählen auch integrierte Lautsprecher zu beliebten Extras. Bei manchen E-Boards wird sogar eine Tragetasche mitgeliefert, in der man das Balance-Board ganz einfach transportieren kann.

Worauf muss ich beim Kauf eines Hoverboards achten?

Wer ein Hoverboard kaufen möchte, sollte sich vorab über folgende Faktoren informieren:

  • Akku-Leistung: Die durchschnittliche Reichweite liegt zwischen 15 und 20 Kilometer, wobei größere Steigungen und ein hohes Körpergewicht die Distanz verringern können.
  • Räder: Räder mit größerem Durchmesser können besser mit Unebenheiten umgehen und weisen ein stabileres Fahrverhalten auf. Dafür sind Balance-Boards mit kleineren Rädern leichter transportier- und verstaubar – beispielsweise in einer Aufbewahrungs- und Kissenbox oder in einem Gartenhaus, wo sie vor Nässe geschützt sind.
  • Gewicht: Ein E-Board wiegt meist zwischen 10 und 15 Kilo – und die muss man tragen können, wenn mal der Akku leer ist.
  • Qualitätssiegel: Aus Sicherheitsgründen sollte man nur Hoverboards von verlässlichen Herstellern und mit geprüfter Qualität kaufen. Vor allem der Akku sollte beispielsweise das CE-Zertifikat aufweisen oder TÜV-geprüft sein.

Wer darf wo mit einem Hoverboard fahren?

Ursprünglich wurden Balance-Boards als Spielzeuge eingeführt, die nicht für den Straßenverkehr zugelassen waren. Ab dem 1. Juni 2019 sind Hoverboards allerdings rechtlich mit Fahrrädern gleichgestellt und dürfen daher auch auf Radwegen etc. verwendet werden. Achtung: Kinder unter 12 Jahren brauchen einen Fahrradausweis, um ein E-Board ohne Aufsicht von Erwachsenen benutzen zu dürfen. Grundsätzlich werden Hoverboards von vielen Herstellern erst ab einem Alter von zehn Jahren empfohlen, da der Gleichgewichtssinn schon gut trainiert sein muss, um sicher damit fahren zu können. Darüber hinaus müssen die Fahrer die Geschwindigkeit richtig einschätzen können, um keine anderen Verkehrsteilnehmer zu gefährden. Auf Schutzausrüstung wie einen Helm sowie Knie- und Ellbogenschützer sollte man keinesfalls verzichten.

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