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E-Scooter – die perfekten Flitzer für kurze Strecken

Sie sind die wohl spritzigste Antwort auf die Verkehrsprobleme in Städten: E-Scooter. Doch was in den USA, vor allem an der Küste Kaliforniens zwischen Venice Beach und Santa Monica längst zum gewohnten Bild gehört, nimmt hierzulande gerade erst so richtig Fahrt auf. Doch zumindest in manchen europäischen Städten wie Wien, Zürich und Basel sind neben Citybikes auch immer mehr Leih-E-Scooter zu sichten. Kein Wunder: Als besonders unkomplizierte, wendige und flotte Transportmittel sind E-Scooter nahezu perfekt für kurze Strecken. Ob von der U-Bahn zur Arbeit, von der Schule nach Hause oder für Einkaufswege, die ohne Elektroroller einiges mehr an Zeit kosten: Staus werden damit einfach links liegen gelassen, die Straßen entlastet, Abgase reduziert – und der wohl wichtigste Nebenfaktor: Das Flitzen macht so richtig Spaß, vor allem auf gut ausgebauten Fahrradwegen. Apropos: Bis 25 km/h sind E-Scooter wie Fahrräder nach den Kriterien der Straßenverkehrsordnung (StVO) ohne Kennzeichenpflicht für die Straße zugelassen. Nicht für die Straße zugelassen sind Elektroroller mit mehr als 25 km/h bzw. bei Nichterfüllen der Kriterien der StVO. Viele Modelle lassen sich außerdem zusammenklappen und können unter den Arm geklemmt in die Straßenbahn mitgenommen, sprich mit anderen Verkehrsmitteln kombiniert oder zu Hause platzsparend verstaut werden.

Vorteile E-Scooter:

  •   Tretunterstützung bis 25 km/h
  •   Durchschnittliche Reichweite von 25 km
  •   Perfekt für kurze Strecken
  •   Flott, wendig, unkompliziert
  •   Nachhaltiges Transportmittel
  •   Modelle zum Zusammenklappen

Was man beim kauf eines E-Scooters beachten sollte

Vieles spricht für die Entscheidung, sich einen E-Scooter zu kaufen: Ähnlich wie Hoverboards sind sie im Vergleich zu E-Bikes recht günstig zu haben und man braucht zum Verstauen nicht eigens einen Geräteschuppen. Sie sind schnell und leicht und es macht so richtig Spaß, damit durch die Gegend zu düsen. Damit das Fahrvergnügen perfekt ist, sollte man sich vorab allerdings ein paar Fragen stellen. Muss man den Elektroroller etwa jeden Tag Treppen rauf- und wieder runtertragen oder ihn in öffentliche Verkehrsmittel mitnehmen, sollte man sich für ein geringes Gewicht entscheiden und seine Handlichkeit bzw. Transportierbarkeit testen. Weitere Faktoren sind die Reichweite (Muss der E-Scooter eine bestimmte Strecke ohne Ladeunterbrechung zurücklegen können?) und die Akkuladezeit. Muss etwa das Aufladen des Akkus zwischen zwei Strecken sehr schnell gehen, ist ein Schnelllademodell vielleicht eine Überlegung wert.

Fragen & Antworten zu E-Scootern

  • Wie schnell kann man mit E-Scootern fahren? Die Maximalgeschwindigkeit für in Österreich zugelassene Elektroroller beträgt 25 km/h. Eine höhere Geschwindigkeit wäre bei den meisten E-Motoren zwar theoretisch möglich, ist aber nicht erlaubt. Elektroroller sind im Straßenverkehr mit Fahrrädern gleichgestellt; d.h., dass man damit auf Radwegen und Straßen fahren darf, nicht aber auf Gehsteigen. Letztere dürfen nur mit Kick-Scootern ohne Motor befahren werden.
  • Wie viele Kilometer kommt man mit einem E-Scooter? Die Reichweite von E-Scootern im mittleren Preissegment liegt bei rund 25 Kilometern. Es gibt aber auch Modelle, die bis zu 50 Kilometer weit kommen bzw. bei denen der Akku um einen Zusatzakku erweitert werden kann.
  • Wie bremst man mit einem Elektroroller? Bei den meisten Modellen gibt es zwei Bremsmöglichkeiten: über den Bremsgriff am Lenker, der eine Scheibenbremse aktiviert, und durch das Loslassen des Speed-Reglers, das eine automatische elektronische Bremse auslöst. Dieser Vorgang dient oft auch der Energierückgewinnung.
  • Wie lädt man E-Scooter auf? Da der Akku bei fast allen Elektrorollern fix verbaut ist, werden sie oft einfach über ein mitgeliefertes Ladegerät an der Steckdose aufgeladen. Durchschnittlich dauert es zwischen 3 und 5 Stunden, bis ein Akku wieder voll aufgeladen ist.
  • Wie viel wiegt ein E-Scooter? Die meisten Elektroroller wiegen zwischen 10 und 20 kg. Achtung: Wer ihn ab und zu zusammengeklappt in die U-Bahn oder Straßenbahn mitnehmen möchte, sollte auf ein möglichst geringes Gewicht achten.
  • Ist es schwer, das Fahren zu lernen? Nein, prinzipiell ist es ganz einfach. Lediglich das Einschätzen des Bremswegs erfordert ein wenig Übung – denn erfolgt das Bremsen zu abrupt, kann man schon einmal aus dem Gleichgewicht geraten. Und ein letzter Tipp: Obwohl keine Pflicht besteht, ist das Tragen eines Helms natürlich sehr ratsam.
  • Kann man E-Scooter auf jedem Straßenbelag fahren? Mit 8,5-Zoll-Reifen lässt sich fast jeder Straßenbelag befahren – ausgenommen Kopfsteinpflaster, das weder dem Elektroroller noch den eigenen Gelenken guttut. Sogar bei widrigem Regenwetter können Hartgesottene die Ausfahrt wagen, auch wenn es dann nicht ganz so viel Spaß macht.
  • Lassen sich mit E-Scootern auch „Berge“ erklimmen? Jein. Je nach Körpergewicht des Fahrers, dem Bodenbelag und der Motorstärke schaffen E-Scooter natürlich kleinere, stadttypische Anstiege, für richtige „Bergtouren“ sind sie aber eher ungeeignet.
  • Wie schaltet man einen E-Scooter ein? Ganz einfach! Die meisten werden über einen Knopf am Lenker eingeschaltet. Dann braucht man nur ein-, zweimal mit dem Fuß anzutauchen und schon flitzt man, begleitet von einem leisen Surren, davon.

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