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E-Bikes für mehr „drive“ im mobilen Alltag

Der Hype um E-Bikes ist in ganz Europa seit Jahren ungebrochen. Doch woher kommt er eigentlich? Liegt es vielleicht am leichten Kribbeln im Bauch, das sich beim Tritt in die Pedale sofort einstellt, da allein schon das Anfahren plötzlich ganz leicht geht? Oder daran, dass man innerhalb von Sekunden so richtig Fahrt aufnimmt und mit demselben Drive flott, locker und umso besser gelaunt auch weitere Strecken problemlos zurücklegen kann? Das E-Bike ist ein wunderbares, sehr modernes Fortbewegungsmittel mit vielen Einsatzgebieten. Denn ob man es als spritzigen Cityflitzer nutzt oder als E-Mountainbike für steile Anstiege: Im Gegensatz zur Fortbewegung mit Auto und Co. spart man Geld, oft auch Zeit und tut nebenbei etwas für die Umwelt und die eigene Gesundheit. Die meisten der angebotenen E-Bikes sind dabei strenggenommen eigentlich Pedelecs (Pedal Electric Cycles) oder S-Pedelecs (Speed Pedelecs) – ihre Motoren unterstützen die Fahrer nur dann, wenn sie auch wirklich in die Pedale treten. Einer der Vorteile von Pedelecs: Man entscheidet selbst, wie viel Motorunterstützung man beim Radeln zulässt. „Echte“ E-Bikes hingegen fahren auf Knopfdruck auch ohne Antreten der Pedale und sind bereits ab 6 km/h zulassungspflichtig. Besonders praktisch: Mittlerweile gibt es viele E-Bikes bzw. Pedelecs zum Zusammenklappen, sodass man sie nicht nur einfach im Auto, sondern auch in U- und Straßenbahnen mitnehmen kann. Als besonders wendige und „spritzige“ Alternative zu klassischen E-Bikes werden übrigens auch E-Scooter oder Hoverboards immer beliebter. Dafür braucht man zu Hause nicht einmal einen extra Abstellplatz oder Geräteschuppen.

Vorteile E-Bikes & Pedelecs:

  •   Tretunterstützung bis 25 km/h
  •   Motorleistung bis 600 Watt
  •   Obwohl empfohlen, nicht helmpflichtig
  •   Anhänger für 2 Kinder erlaubt
  •   Klappbare E-Bikes zum Mitnehmen

Was man beim Kauf eines E-Bikes beachten sollte

Durch den Akku sind E-Bikes schwerer als normale Fahrräder, allerdings fahren sie auch um einiges schneller, was das Mehr an Gewicht wieder wettmacht. Drei Aspekte sind beim Kauf besonders wichtig: Ein Elektrofahrrad sollte über starke Bremsen am Vorder- und am Hinterrad verfügen, da sie mit höheren Geschwindigkeiten zurechtkommen müssen. Klassisch sind dafür hochwertige Scheibenbremsen, aber auch (hydraulische) Felgenbremsen oder V-Brakes (mit Seilzügen) im Einsatz. Für mehr Komfort beim Radfahren und für besseren Schutz vor Pannen und Reifenplatzern sind breite Reifen sowie eine Federung an Gabel, Hinterrad oder Sattelstütze von Vorteil. Zudem sollte man beim Kauf auch eine mit der Straßenverkehrsordnung (StVO) konforme Ausstattung beachten: Sie schreibt etwa eine Klingel, ein Front- und ein Rücklicht sowie Reflektoren vor.

Fragen & Antworten zum Akku von E-Bikes

  • Muss der E-Akku immer vollständig geladen sein, bevor man losradelt? Nein. Die Anzeige zum Ladestand am Akku zeigt die verbleibende Reichweite des E-Bikes an. Achtung: Bei Temperaturen unter 10 °C können sich Leistung und Reichweite halbieren. Im Idealfall ist der Akku immer komplett leer, bevor man ihn wieder auflädt.
  • Wo kann man den E-Akku aufladen? Bei manchen Elektrofahrrädern kann man den Akku einfach abnehmen und ihn bequem zu Hause aufladen. Steckt man ihn zurück ins E-Bike, muss er über einen Knopf oder Schalter wieder eingeschaltet werden. Genaue Informationen dazu findet man in der Bedienungsanleitung des E-Fahrrads.
  • Wie vergleicht man E-Bike-Akkus am besten? Die wichtigste Info zum Vergleich der Akkuleistung sind die Wattstunden (Wh). Je größer dieser Wert ist, desto mehr Kilometer (Reichweite) kann man mit einer vollen E-Akku-Ladung zurücklegen, aber desto schwerer ist auch der Akku. Im Durchschnitt haben E-Bike-Akkus zwischen 250 und 600 Wh. Die maximale Reichweite hängt außerdem von diversen Zusatzfunktionen wie dem Gewicht des Fahrers, der gewählten Unterstützungsstufe (Eco, Tour, Sport), den Windverhältnissen oder der Anfahrhäufigkeit ab.
  • Wie viel kostet eine volle E-Akku-Ladung? Auch für die Berechnung der Stromkosten sind mehrere Faktoren entscheidend, etwa der Energiegehalt des Akkus, die Häufigkeit der Ladevorgänge und der Stromanbieter. Für 1000 Ladevorgänge, so lange hält ein E-Bike-Akku durchschnittlich, sind es in der Regel zwischen 60 und 120 Euro. Sollte dem Elektrofahrrad unterwegs mal „die Power“ ausgehen, kann es natürlich auch ohne Akku gefahren werden.
  • Kann man auch beim Fahren von Pedelecs Strom sparen? Ja, ähnlich wie beim E-Autofahren kann man auch beim E-Bike-Fahren Strom sparen. Effektive „Maßnahmen“ sind etwa: nur beim Anfahren und bei Anstiegen die höchste Unterstützungsstufe nutzen, immer mit einem niedrigen Gang anfahren und genügend Reifendruck sowie leichtes Gepäck, vorausschauendes Fahren und überlegtes Bremsen.
  • Stromkosten für die Ladung des E-Akkus bei durchschnittlichem Strompreis von 20 Cent:
Energiegehalt des E-Bike-Akkus 300 Wh 400 Wh 500 Wh 600 Wh
Stromkosten pro Ladevorgang 6 Cent 8 Cent 10 Cent 12 Cent
Stromkosten für 500 Ladevorgänge 30€ 40€ 50€ 60€
Stromkosten für 1000 Ladevorgänge 60€ 80€ 100€ 120€

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