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Holzschlafzimmer: Natürlich schlafen

Die Natur erobert sich den Wohnraum zurück – und wir lieben es! Materialien wie Holz sorgen für einen angenehmen Geruch und wohlige Wärme. Dabei haben Sie die Wahl zwischen Vollholz, teilmassiv sowie Dekor. Besonders im Trend liegen auch Betten ohne Metall und Möbel aus Zirbenholz. Wodurch sich andere Holzarten auszeichnen und wie Sie Ihr Holzschlafzimmer am besten pflegen, erfahren Sie hier.
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Schlafzimmer: VOGLAUER

Holzschlafzimmer

Für eine natürliche Atmosphäre

Generell gilt: Hölzer fördern durch ihren Einfluss auf die Wärme- und Feuchtigkeitsregulierung ein angenehmes Klima im Raum. Da wir bekanntlich im Schnitt acht (Nacht-)Stunden im Schlafzimmer verbringen, ist Holz als Material für die Schlafzimmermöbel keinesfalls zu vernachlässigen.

Die Wahl der Holzart ist dabei natürlich Geschmackssache. Buche oder Eiche zum Beispiel eignen sich dank ihrer Härte besonders gut für Vollmassivmöbel. Die sind in der Regel sehr robust und halten deshalb besonders lange. Außerdem sind Massivholzmöbel stets Unikate: Weil Holz als natürlicher Rohstoff immer individuell gemasert und strukturiert ist, gleicht kein Möbelstück einem anderen.

Beratertipp: Metallfreie Betten

Metallfreie Betten liegen absolut im Trend. Dank cleverer Steckverbindungen kommen diese ohne Metallverstrebungen und Schrauben aus. Sie reduzieren nicht nur den Einfluss von Wasseradern auf den Körper, sondern schützen auch vor elektromagnetischen Feldern von Handy, Fernseher und Radiowecker. Mit einem metallfreien Bett holen Sie sich Natürlichkeit ins Schlafzimmer, die Sie nicht bereuen werden.

Holzschlafzimmer (100)

Trend Zirbe: Angenehmer Duft und reduzierter Herzschlag

Aufgrund seiner lebendigen Optik und seiner toxischen Wirkung Schadstoffen gegenüber findet Zirbenholz bereits seit Jahrhunderten im Schlafzimmer Verwendung: in Form von Kleiderschränken, Nachttischen und Zirbenbetten. Seit einigen Jahren liegt das Holz also zu recht wieder besonders im Trend. Es sieht nicht nur schön aus, sondern duftet auch angenehm mild – wie ein frisch gefällter Nadelbaum.

Auch die gesundheitsfördernden Aspekte der Zirbe überzeugen. In einem Zirbenholz-Schlafzimmer verläuft der Erholungsprozess für Körper und Geist erwiesenermaßen schneller: Die durchschnittliche Herzfrequenz sinkt, so dass ein Zirbenbett unseren Herzen etwa eine Stunde Arbeit erspart, also ca. 3.500 Herzschläge pro Nacht. Außerdem mindert der Aufenthalt in Räumen mit Zirbenholz die Wetterfühligkeit.

Weitere Holzarten im Überblick

Jede Holzart weist ihre ganz besonderen Charakteristika auf und überzeugt dadurch im Schlafzimmer auf ihre eigene Weise. Von Bedeutung für die Holzwahl sind vor allem die Beständigkeit und Härte eines Holzes sowie seine Optik. Besonders bei Weichhölzern ist es wichtig, das Schlafzimmer regelmäßig zu lüften. Was aber sowieso nie schadet. Im Holz-Zimmer aber verhindert man so, dass sich die Möbelstücke verziehen.

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Heimische Birke

Birke hat eine weiße bis gelbe Farbe, dunkelt schnell nach und ist in der Regel nur schwach und mit ein paar hellen Linien gemasert. Es ist besonders aufgrund seines geringen Gewichts und seiner leichten Optik im Schlafzimmer beliebt.

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Charakterstarke Buche

Buche ist ein sehr festes Holz. Seine hellgelbe bis braune Farbe dunkelt auch bei starker Lichteinstrahlung nur wenig nach. Neben Fichten- und Kiefernholz ist es das am meisten verwendete Holz im Schlafzimmer.

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Haltbare Eiche

Gelbes bis braunes Eichenholz wird aufgrund seiner Haltbarkeit und Festigkeit gerne im Schlafzimmer eingesetzt. Es verzieht sich wenig und weist dank der typisch ringporigen Maserung und den markanten, breiten Holzstrahlen eine lebendige Oberfläche auf.


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Markante Esche

Eschenholz erkennt man meistens an seiner markanten Maserung mit den deutlich voneinander abgesetzten Jahresringen. Das blassgraue bis gelblich-weiße Holz ist sehr schwer und besonders hart.

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Einzigartige Erle

Erlenholz ist ein recht leichtes und weiches Holz. Seine Struktur ist gleichmäßig und mit geraden Fasern durchzogen. Das rötlich-weiße Holz kann auch sehr astreich sein und sorgt so für eine schöne und lebendige Optik.

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Lebendiger Nussbaum

Das hell- bis schwarzbraune Nussbaumholz besitzt eine starke Maserung mit breiten, dunklen Adern. So entsteht eine lebendige Oberfläche, die nicht nur bei Massivmöbeln, sondern auch bei Furnieren voll zur Geltung kommt. Nussbaumholz ist sehr hart, schwer und formstabil.


Holz-Pflege

So pflegen Sie Ihre Holzmöbel richtig!

Je nachdem, ob Ihr Holzmöbel lackiert, geölt oder gewachst ist, reagiert es mehr oder weniger empfindlich auf Wasser, Staub und äußere Einflüsse. Für die regelmäßige Reinigung von Holzmöbeln reicht das Staubwischen mit einem trockenen Tuch völlig aus. Nimmt man zur Abwechslung trotzdem immer wieder ein angefeuchtetes Tuch, sollte Restfeuchtigkeit danach unbedingt entfernt werden. Für die weitere Pflege Ihrer Holzmöbel haben Sie die Wahl zwischen Öl, Lack und Wachs.

Öl

Holzöl dringt tief in das Holz ein und schützt die Oberfläche so dauerhaft vor Feuchtigkeit und Schmutz. Dennoch bleibt das Holz bei einer Behandlung mit Öl abwischbar und die Poren offen, sodass das Holz atmen kann. Geöltes Holz kann sich optisch jedoch verändern: Es wirkt nachher meist intensiver gemasert und dunkler als zuvor. Gerade dieser unter dem Begriff „Anfeuern“ bekannte Effekt ist aber oft erwünscht, da die Schönheit des Holzes so erst richtig zur Geltung kommt. Um den Effekt trotzdem zu verhindern, gibt es auch Öle mit Weißpigmentierung, die das Holz wieder aufhellen.

Lack

Lack verhält sich auf Holzmöbeln wie ein abschließender Film, da sie nach einer Behandlung kein Wasser mehr aufnehmen können. Oberflächen werden so überaus strapazierfähig. Eine Lasur ist dem Lack sehr ähnlich. Allerdings zieht sie schonend ins Holz ein, ohne dabei die Poren komplett zu verschließen. Im Unterschied zur Lackierung lässt sich die Lasur auch gleichmäßiger verarbeiten und die Holzmaserung bleibt optisch erhalten.

Wachs

Eine weitere schonende Möglichkeit der Holzpflege ist das Wachsen – entweder mit einem zähflüssigen Balsam oder aber mit einer festeren Paste. Egal in welcher Form verleiht Wachs selbst stumpfem Holz wieder perfekten Glanz. Aber Achtung: Wachs schützt nicht vor Wasserflecken! Für Flächen, die stark strapaziert werden, verwenden Sie daher lieber Öl oder Lack.

Fazit: Wer sein Holz möglichst naturbelassen möchte, greift am besten zum Öl. Wer aber eine starke und glatte Oberfläche braucht, ist mit Lack gut beraten. Öle und Wachse haben außerdem den Vorteil, dass sie umweltfreundlich und natürlich sind, während Lacke und Lasuren durch ihre Langlebigkeit überzeugen. Lassen Sie sich am besten ausführlich zur richtigen Pflege beraten, damit Sie lange Freude an Ihren Holzmöbeln haben.

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